Die Wissenschaft hinter Restylane Skinbooster®
Die Wissenschaft hinter Restylane Skinbooster®

Restylane Skinboosters ist die erste stabilisierte Hyaluron-basierte injizierbar für langanhaltende Hydratation der Haut von innen.

Hyaluron ist eine natürliche Substanz in unserem Körper. Es kann hohe Mengen an Wasser binden und hält unser Körpergewebe hydratisiert, weich und flexibel. Ab dem 28. Lebensjahr verlieren wir etwa 1% pro Jahr an Hyaluron in unserer Haut. Mit der Zeit und externen  Umwelteinflüssen kann unsere Haut trocken werden, feine Linien und Falten können auftreten und die Haut kann ihre natürliche Ausstrahlung verlieren.1 Es ist oft schwierig, die innere Hydrobalance der Haut wiederherzustellen, indem Cremes verwendet werden, die auf die Hautoberfläche aufgetragen werden. Um die Hautqualität von innen zu hydratisieren, benötigen Sie Behandlungen, die eine langanhaltende Wirkung unter der Hautoberfläche haben.

Wiederherstellung der Hydratation und der Hautqualität von innen Natürliche Hyaluron in unserem Körper bildet lange molekulare Ketten. Diese natürlich vorkommende Hyaluron bildet sich und baut sich schnell innerhalb von 24-48 Stunden ab. Restylane Skinboosters enthält Hyaluron, die mit einer Vernetzungstechnologie stabilisiert wurde, so dass sie nicht mit der gleichen Rate abgebaut wird.2 Als Ergebnis bieten Restylane Skinbooster eine langanhaltende feuchtigkeitsspendende Wirkung in Ihrer Haut.

Durch die Injektion von Mikrotröpfchen direkt unter der Hautoberfläche stellt Restylane Skinboosters die natürliche Zusammensetzung der Haut wieder her, steigert die Hydratation und verbessert die Elastizität.3

Referenzen

  1. Koblenzer CS. Clin Dermatol 1996;14(2):171–7.; Matsubara et al. Skin Res Technol 2012;18(1):29–35.; Finn CJ et al. Dermatol Surg 2003;29(5):450–455.
  2. Williams S et al. J Cosmet Dermatol 2009;8(3):216–25.
  3. Turlier V et al. J Dermatol Sci 2013;69:187–94.; Wang F et al. Arch Dermatol 2007;143:155–63.; Distante F et al. Dermatol Surg 2009;35(S1):389–93.; Gubanova EI et al. J Drugs Dermatol 2015;14(3):288–98.